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Live aus dem OP der Park-Klinik Weißensee: 16. Hernientage

Über 500 Chirurgen trafen sich in Berlin, um sich über schmerz- und schnittärmere OP-Verfahren auszutauschen. Zahlreiche nationale und internationale Referenten und Gastoperateure vermittelten ganz realitätsnah ihr praktisches Know-How. Dafür wurde zum wiederholten Male aus zwei OP-Sälen der Park-Klinik in Weißensee die Operationen von vier Gastoperateure in den Tagungssaal übertragen.

Dr. med. Philipp / Universität Rostock und Dr. med. Wiessner / Krankenhaus Ribnitz-Damgarten
--> Vorstellung eines neuen Nahtverfahren bei der Leistenhernienreparation (OP nach Desarda)

Prof. Köckerling / Vivantes Klinikum Spandau
--> Durchführung laparoskopische Narbenhernienversorgung mit Netzeinlage (sog. Lap. IPOM) mit neuem Netz (titanbeschichtet, um Verwachsungen zum Darm zu vermeiden).

Prof. Mirow / Klinikum Chemnitz
--> Durchführung laparoskopische Narbenhernienversorgung mit Netzeinlage (sog. Lap. IPOM) mit neuem Netz (beschichtet, um Verwachsungen zum Darm zu vermeiden, selbstexpandierend und damit bessere Netzlage im Bauch).

Dr. med. Zarras und Dr. med. Plambeck  /  St. Vinzenz-Krankenhaus Düsseldorf
--> endoskopische Reparation von Bauchwandhernien mit minimalinvasivem Zugang und ausgedehnter Sicht durch die 30°-Optik, Reparation der Mittellinie in Schlüssellochtechnik.

Federführend in der Park-Klinik war Oberärztin Dr. med. Ulla Volmer, die mit einem tollen Team von Gast-Chirurgen und dem OP-Team, Pflegern der Station 3c und Kollegen der Anästhesie großartige Ergebnisse erzielte. Der Dank geht auch an das Küchenteam, die EDV-Abteilung und die Krankenhausdirektion, die die Veranstaltung auf vielfache Arte und Weise unterstützen.

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