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Plastische und Ästhetische Chirurgie · Handchirurgie

Erkrankungen | Behandlungsschwerpunkte

Weichteilchirurgie im Gesicht

Hautveränderungen im Gesicht fallen meist durch Veränderungen in ihrer Größe, Struktur und Farbe auf. Der geschulte Blick des Arztes kann häufig gutartige von bösartigen Geschwülsten sofort unterscheiden. Es kann jedoch gelegentlich bei bräunlichen Fleckenbildungen oder krustigen Belägen mit kleinen Erhebungen oder Vertiefungen in der Haut schwierig sein, eine exakte Blickdiagnose zu stellen. In jedem Fall sollte bei einer chirurgischen Entfernung prinzipiell eine feingewebliche Untersuchung im Labor erfolgen, die zum einen Sicherheit darüber gibt, dass die Geschwulst vollständig entfernt wurde, zum anderen aber auch Klarheit über die Wertigkeit des Gewebes verschafft. Ist es nach der Geschwulstentfernung zu einem größeren Weichteildefekt im Gesicht gekommen, so muss durch die zumeist deutlich sichtbare Lokalisation eine kosmetisch befriedigende Defektdeckung garantiert werden. Die Plastische Chirurgie setzt hier verschiedene Verfahren mit Hautverschiebtechniken bzw. Hautverpflanzungen ein, die auch große Gewebsdefekte im Gesicht ästhetisch verschließen.