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Darmzentrum

Maßnahmen zur Darmkrebsfrüherkennung

Früherkennungsmaßnahmen sollten bei Personen mit einem durchschnittlichen Risiko ab dem 50. Lebensjahr durchgeführt werden. Zur Darmkrebsfrüherkennung stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung, von Tests auf Blut im Stuhl, über immunologische Tests, die von den Krankenkassen aber meist nicht übernommen werden, bis hin zur Darmspiegelung. Die Darmspiegelung stellt das beste und damit das Standardverfahren dar, bei dem mit der höchsten Sicherheit ein Dick- oder Enddarmkrebs festgestellt und gutartige Polypen bereits sofort entfernt werden können. Durch die Entfernung solcher möglichen Krebsvorstufen lässt sich die Entstehung eines Darmkrebses häufig verhindern. Diese Chance sollte jedem Menschen bewusst sein!

Bei bestehenden Risiken (siehe Darmkrebsvorsorge) kann es sinnvoll sein, die entsprechenden Untersuchungen bereits früher vornehmen zu lassen.

Über geeignete Maßnahmen zur Darmkrebsfrüherkennung informiert Sie Ihr Hausarzt oder einer unserer endoskopischen Kooperationspartner.

Die Darmkrebszentrale – Leben mit Darmkrebs bietet Patienten, Angehörigen und Interessierten weitere Informationen zum Thema Darmkrebs.